Dreien Fragen wollte ich an der Konferenz nachgehen:
- Wie gestalte ich mit Moodle sinnvolle ICT-Szenarien?
- Was sind sinnvolle ICT-Szenarien?
- Wie bringe ich die Dozierenden unseres Instituts dazu sich ernsthaft für den Einsatz von ICT in der Lehre zu interessieren?
In den Keynotes und Vorträgen wurde deutlich, dass mit einer Lernplattform das Lernen nach dem Konstruktivismus nicht automatisch gegeben ist, sondern einzig die Instrumente dafür.
Trotzdem setzten Lehrenden aus Deutschland und Österreich, welche wie verrückt 'moodeln', Moodle ...
- zum Bereitstellen von Dokumenten und Links
- zum Füllen mit Inhalten
D.h. die meisten Bildungsinstitutionen haben es, wie wir an unserem Institut noch nicht weiter als bis zum Verteilen von digitalen Materialien geschafft.
Nun gilt es in den kommenden Tagen, das Gehörte für den Eigengebrauch aufzubereiten.
Zu meinem Erstaunen schien an dieser Konferenz die geschlechtergerechte Sprache nicht zu gelten. Woran könnte das liegen? Sind die Deutschen noch nicht soweit? Hängt es mit dem eher Männer domierten Bereich der Informatik zusammen? Grundsätzlich fühlte ich mich nicht in der Minderheit.
Interessierte können auf der Plattform zur Konferenz über die Screencasts sich den einen oder anderen Beitrag anschauen. Dazu muss man sich einzig registrieren. Das kann mit wenig Aufwand gemacht werden und läuft innerhalb weniger Minuten ab. Hier empfiehlt sich keine Nicknames zu verwende, will diese Plattform die beispielsweise die Gelegenheit bietet Vortragende direkt zu kontaktieren und Fragen zu stellen.
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